AMBULANTE BEGLEITUNG
Sie selbst sind von einer unheilbaren Krankheit betroffen?
Oder jemand in Ihrer Familie?
Wir begleiten die Menschen dort, wo sie leben: zu Hause, im Senioren- und Pflegeheim oder im Krankenhaus.
Wir haben Zeit:
Wir entlasten Angehörige und Zugehörige:
Durch Gespräche, durch Präsenz, damit sie selbst neue Kraft schöpfen können.
Wir unterstützen:
Bei besonderer Belastung, in Konfliktsituationen, in sozialrechtlichen Punkten, in Fragen zur Versorgung des kranken Menschen.
Wir kooperieren mit medizinischen, pflegerischen und kirchlichen Einrichtungen:
Damit Sterbende und Zugehörige größtmögliche Geborgenheit erfahren können.
Wir handeln grundsätzlich im Interesse des kranken Menschen:
Wir helfen, dass er bis zuletzt selbstbestimmt und in Würde leben kann.
„Ich schätze die Arbeit des Hospizvereins, weil ich mich auf die ehrenamtlichen Hospizhelfer in jeder Situation verlassen kann und nur durch ihren Einsatz Patienten und Zugehörige neben der pflegerischen und medizinischen Begleitung psychosozial aufgefangen werden können.”
Dr. Stefanie Buchholz (Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)
Bitte beachten Sie:
Wir sind kein Ersatz für Pflege- oder Haushaltspersonal.
Für eine Begleitung ist es hilfreich, sich zeitig kennenzulernen. So kann eine persönliche und vertrauensvolle Beziehung entstehen – als wesentliche Grundlage für die bestmögliche Begleitung in der Sterbephase.
Erklärfilm: Das kann Hospizarbeit!
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Mehr InformationenUnser Podcast
Entdecken Sie unseren Podcast, wo wir in Folge 1 über das Thema Ambulante Begleitung sprechen.